Effizient mit Apps

Smartphones in der Arbeitspraxis.

Eine etwas andere Erfolgsgeschichte

Ganz entgegen dem üblichen Vorgehen von App-Entwicklern sind die Erfinder von WhatsApp medienscheu und wenig in der Öffentlichkeit anzutreffen. Brian Acton und Jan Koum sind mit über 30 Jahren auch schon fast Senioren in dem Geschäft. Dennoch und obwohl WhatsApp kein Geld mit dem Verkauf von Userdaten macht, ist die App äusserst erfolgreich und weltweit auf dem Vormarsch. Den Mobilfunk-Anbietern wird dies nicht gefallen, müssen sie doch durch WhatsApp deutliche Rückgänge bei ihren Umsätzen mit SMS-Diensten verzeichnen.

Google-Currents nun überall erhältlich

Seit neuestem kann Google-Currents auch in der Schweiz und in Deutschland abonniert werden. Damit ist die p&e-App für alle Tablets und Smartphones ab sofort frei verfügbar:

Eine App zur Berufsfindung

Die deutsche News-Plattform für Handwerk, www.handwerksblatt.de, hat eine App herausgegeben, mit der zukünftige Lehrlinge herausfinden können, ob ihnen ein Berufsfeld liegt. Auch ist die Azubi-Test-App eine Hilfe für die Handwerks-Betriebe, um die Bewerber einschätzen zu können.

Fragen zur Zukunft der Apps

Wie finanzieren sich die rund 500'000 Apps im Appstore von Apple und die rund 400'000 im Android Market? Und wie lange hält der Trend für alles Mögliche und Unmögliche eine App herauszubringen noch an? 

Apps in der Medizin

Nachdem es bereits Apps für die Selbstüberwachung was Gewicht, Blutdruck etc. angeht gibt (hier der Artikel dazu), werden nun auch immer mehr Apps für Ärzte entwickelt.

Das perfekte Urlaubsbild mit Remove

Eine praktische App, die Ferienfotos noch schöner macht. Dies kündigt Scalado mit der Android-App Remove an, welche Ende Februar auf dem Mobile World Congress vorgestellt wird. Und wenn Remove hält was es verspricht, dann könnte Scalado damit durchaus recht behalten.

Skandal um Path

Vor etwa einem Monat haben wir HIER über die Netzwerk-App Path berichtet. Laut www.netzwertig.com hat nun ein Entwickler festgestellt, dass Path bei Neuregistrierungen per iPhone das gesamte Adressbuch der Nutzer auf die eigenen Server lädt, ohne um Erlaubnis zu bitten oder Anwender darüber in Kenntnis zu setzen. Ein kleiner Skandal um das angeblich so private Netzwerk.

Vernetzt fernsehen mit Second Screen Apps

Noch vor einigen Jahren verbrachte man einen Teil seiner Freizeit entweder vor dem Fernseher oder vor dem Computer. Heute geschieht, dank Laptop, Tablet-PC und Smartphone oft beides paralell. Während einer Werbepause Nachrichten schreiben oder auf Sozialen Netzwerken stöbern ist doch viel netter als schlechten Darstellern in Werbespots zuzusehen und sich zu langweilen.

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